Sobald Sie Ihre Einstellungen finalisiert und „Optimieren und Scan starten” ausgewählt haben, beginnt das Neptune-System mit seinem automatisierten Aufnahme- und Verarbeitungs-Workflow. Hier erfahren Sie, was in jeder Phase zu erwarten ist.Documentation Index
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Scan
Bevor der Scan beginnt, kann das System Flat Field Correction (FFC)-Bilder aufnehmen, um den Scanner zu kalibrieren. Um die Effizienz Ihres Workflows zu maximieren, werden FFC-Daten bis zu drei Tage (72 Stunden) lokal zwischengespeichert. In diesem Zeitraum kann das System die vorhandenen Bilder für Rezepte und Wiederholungsscans wiederverwenden, was die Gesamtzeit für jede nachfolgende Aufnahme erheblich reduziert.Hinweis: Bei Horizontal-Offset-Scans oder Helix-Scans fordert das System Sie auf, Ihr Teil für die Kalibrierung zu entfernen und es nach Abschluss wieder einzulegen. Es ist wichtig, diese Bildschirmanweisungen zu befolgen. Wenn das Teil nicht wie angewiesen entnommen wird, kann es zu Hardwarekollisionen und möglichen Systemschäden kommen.
Hochladen und Rekonstruktion
Nachdem der Scanner die Aufnahme der Projektionen abgeschlossen hat, beginnt die Übertragung Ihrer Scandaten in die Cloud (oder auf den Server bei einer On-Premises-Konfiguration). Der Prozess umfasst zwei unterschiedliche Phasen:- Hochladen: Überträgt die einzelnen 2D-Röntgenprojektionen in die Cloud
- Rekonstruktion: Verarbeitet diese 2D-Projektionen zu einem 3D-Volumen Ihres Teils