Triton Zugriffsebenen
Die Triton-Oberfläche bietet zwei verschiedene Benutzer-Anmeldeebenen, um den Betrieb in der Fertigung zu optimieren und gleichzeitig die Systemkonfiguration sowie erweiterte Scan-Werkzeuge zu schützen.
- Bediener-Modus: Konzipiert für Produktionstechniker und Fertigungsbediener, die routinemäßige Inspektionsabläufe durchführen. Dieser Modus beschränkt den Zugriff auf wesentliche Betriebswerkzeuge, einschließlich der Ausführung vordefinierter Triton-Programme, der Überprüfung des Projektverlaufs und der Prüfung des grundlegenden Systemstatus über minimale Diagnosen.
- Supervisor-Modus: Konzipiert für Ingenieure, Laborleiter und Administratoren. Supervisoren behalten die volle Bediener-Funktionalität und erhalten zusätzlich erweiterte Betriebsfähigkeiten, einschließlich des Application Development Modus für Einzelteil-Scans sowie des vollständigen Diagnosemenüs für tiefgehende Fehlerbehebung und Zustandsüberwachung.
Funktionsvergleich
Schnellstartanleitung
Startvorgang
- Server-Stromversorgung: Schließen Sie den Vor-Ort-Server an eine geerdete Steckdose an (120–240 V, 50–60 Hz, max. 1800 W)
- Systemstromversorgung: Schließen Sie das System an eine geerdete Steckdose an (120–240 V, 50–60 Hz, max. 1800 W)
- Netzwerkverbindung: Schließen Sie den Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Anschluss des Systems an
- Druckluftversorgung: Verbinden Sie den Triton mit einer Luftversorgung mit einem Betriebsdruck zwischen 85 und 95 psi
- Schalter: Schalten Sie beide Netzschalter (Server und System) in die EIN-Position (es kann bis zu 30 Minuten dauern, bis der Server vollständig hochgefahren ist)
- Schlüsselaktivierung: Stecken Sie den physischen Zugangsschlüssel ein und drehen Sie ihn in die Position „Aktiviert”
- Anmeldung: Sobald der Touchscreen einschaltet, werden Sie aufgefordert, ein Passwort einzugeben, um auf das Scanner-Dashboard zuzugreifen
Systemprüfungen vor der Initialisierung
Überprüfen Sie die folgenden Bereiche, um sicherzustellen, dass das System bereit ist, seinen ersten Scan zu empfangen:
- Röntgenstrahlen aktivieren: Der Röntgenschlüssel ist eingesteckt und nach rechts gedreht (Position „EIN”)
- Grüne Kontrollleuchten überprüfen:
- GRÜNE „Bereit”-Leuchte in der Nähe des Einlaufs
- GRÜNE Signalleuchtenanzeige
- WLAN-Verbindung: Zwei Minuten nach dem Einschalten sollte die Online-Anzeige auf der Scanner-Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) GRÜN sein
Initialisierungsschritte
Vor dem Scannen sind regelmäßig zwei Schritte erforderlich. Wählen Sie „START” im Hauptmenü, um diese beiden Initialisierungsschritte abzuschließen:
- Aufwärmung der Röntgenquelle („Warm System”): Vor dem Start eines Scans muss die Röntgenquelle aufgewärmt werden, um stabile Betriebsbedingungen zu erreichen. Die Aufwärmzeit kann je nach Dauer der Abschaltung seit dem letzten Scan von unter einer Minute bis über eine Stunde betragen
- Referenzfahrt der Bewegungsbühne („Home System”): Nach dem Systemstart oder einem Stromausfall müssen Sie das Bewegungssystem initialisieren. Die Brücke bewegt sich, um eine präzise Basislinie für alle nachfolgenden Messungen und Teilpositionierungen festzulegen.
Wichtig: Wenn eine Kollision aufgetreten ist oder der Emergency Stop (E-Stop) betätigt wurde, ist eine manuelle Referenzfahrt erforderlich, um die Systemintegrität wiederherzustellen. Stellen Sie erneut sicher, dass alle Teile und Vorrichtungen aus dem Scanner entfernt wurden, bevor Sie die Referenzfahrt durchführen.