Voyager läuft in Ihrem Browser. Die Client-Anforderungen sind moderat und wachsen nicht mit der Scan-Größe — eine große Reconstruction ist kein schwererer Computer. Die übliche Wartezeit ist der Netzwerk-Download, wenn ein Scan zum ersten Mal geöffnet wird. Eine echte Hardware-GPU ist erforderlich; Software-Rendering ist nicht nutzbar.
Diese Empfehlungen gelten für das Anzeigen von Scans in Voyager — Öffnen eines Projects, Orbitieren, Zoomen und Durchlaufen von Slices. Integrity Analysis und aufwändige GD&T-Arbeit können dem Rechner mehr abverlangen.
Empfohlene Spezifikation
Komfortable tägliche Nutzung. Ein typischer Scan ist in etwa 30 Sekunden nutzbar, mit Orbit bei 60 fps.
Mindestanforderung
Funktioniert, mit Wartezeiten. Ein typischer Scan ist in etwa 50–80 Sekunden nutzbar; Orbit bleibt weiterhin nahe 60 fps.
Unter Minimum: weniger als 8 GB RAM, keine Hardware-GPU oder unter etwa 10 Mbps. Bei 10 Mbps kann das Öffnen eines typischen Scans etwa 3 Minuten dauern.
Was wirklich zählt
Rangfolge nach Einfluss auf Ihre Erfahrung:
- Netzwerk — der Großteil der Wartezeit ist das Herunterladen des Scans. Schnelleres Internet verkürzt die Zeit bis zur Nutzbarkeit mehr als eine schnellere CPU.
- CPU — bestimmt, wie schnell der Scan nach dem Download interaktiv wird. Sobald das Volumen auf der GPU liegt, bleibt das Orbitieren auch auf einem langsameren Prozessor flüssig.
- Eine echte GPU — jede Hardware-GPU mit WebGL2 reicht aus. Integrierte Grafik ist in Ordnung. Software-Rendering nicht.
8 GB RAM sind die Untergrenze, weil ein Voyager-Tab etwa 2,4 GB nutzen kann. VRAM ist selten der limitierende Faktor.
4K-Displays nutzen mehr GPU-Speicher und können die Bildrate senken. 1440p oder 1080p ist flüssiger.
Windows-Laptops mit zwei GPUs
Unter Windows kann der Browser standardmäßig die integrierte Grafik verwenden, auch wenn eine dedizierte GPU verfügbar ist. Siehe Browser-Grafikoptimierung für Windows, um Chrome, Edge oder einen anderen Browser auf die High-Performance-GPU zu lenken.
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